Solar-Ladegeräte machen aus Sonnenlicht Strom für Smartphone, Powerbank, Funkgerät und Lampe. Sie brauchen weder Steckdose noch Treibstoff und laden auch dann weiter, wenn der Strom tagelang ausfällt. Im Sortiment findest du faltbare Solarpanels von BasicNature und die passenden Powerbanks desselben Herstellers, die den Solarstrom speichern.

Wie viel Leistung brauchst du?

Die Leistung eines Solarpanels wird in Watt angegeben und gilt für volle, senkrecht einfallende Sonne. Ein kleines Panel wie das BasicNature Solar-Ladegerät Basic mit 10 Watt besteht aus zwei Feldern, wiegt wenig und lädt ein Smartphone oder eine Powerbank über zwei USB-Ausgänge. Es passt an den Tagesrucksack und reicht, um ein Handy im Alltag oder auf einer Tour am Leben zu halten. Das BasicNature Solar-Ladegerät Offroad mit 21 Watt hat drei Felder und liefert zusätzlich zu den USB-Ausgängen einen Gleichstrom-Ausgang mit 18 Volt. Damit lädt es auch grössere Geräte mit eigenem Laderegler, etwa ein Laptop, und mit den mitgelieferten Krokodilklemmen eine 12-Volt-Batterie. Mehrere Offroad-Panels lassen sich koppeln, wenn du mehr Leistung brauchst. Wer ein Solar-Ladegerät für die Krisenvorsorge zu Hause sucht, fährt mit der grösseren Fläche besser, weil sie auch an einem mittelmässigen Tag genug Strom für mehrere Geräte liefert.

Solarzellen und Gehäuse

Beide Panels arbeiten mit monokristallinen Siliziumzellen. Sie haben unter den gängigen Zelltypen einen hohen Wirkungsgrad und holen auf kleiner Fläche viel Strom aus direktem Sonnenlicht. Die Hülle ist aus 600D Oxford Nylon, einem dichten, wasserabweisenden Gewebe, und beide Ladegeräte sind nach IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Zusammengefaltet sind sie rund zwei Zentimeter dick. Mit den Befestigungsschlaufen und den beiliegenden Karabinern hängst du das Panel an Rucksack, Zelt oder Balkongeländer. Das kleine Basic-Panel hat zusätzlich eine flache Innentasche für Kabel.

So lädst du mit Solarstrom richtig

Richte das Panel möglichst senkrecht zur Sonne aus und drehe es im Laufe des Tages nach. Schon ein Schatten auf einem Teil der Fläche, etwa von einem Ast oder dem Fensterrahmen, senkt die Leistung deutlich, und hinter Fensterglas kommt spürbar weniger Licht an als im Freien. Bei Wolken liefert jedes Panel einen Bruchteil seiner Nennleistung. Die beiden Panels haben keinen eigenen Akku und keinen Laderegler. Sie sind für Geräte gedacht, die ihr Laden selbst steuern, also Smartphones, Tablets und Powerbanks. Weil der Solarstrom mit jeder Wolke schwankt, brechen manche Smartphones den Ladevorgang immer wieder ab. Bewährt hat sich deshalb, tagsüber eine Powerbank mit dem Panel zu füllen und die Geräte am Abend aus der Powerbank zu laden. Das Telefon bleibt dabei im Schatten und überhitzt nicht in der Sonne.

Die Powerbank als Speicher

In dieser Kategorie findest du auch die Powerbanks von BasicNature mit 10’000 und 20’000 mAh. Beide laden über USB-C und USB-A mit Power Delivery bis 22,5 Watt, laden kompatible Smartphones kabellos und haben eine eingebaute LED-Lampe. Das Gehäuse ist nach IPX6 gegen starkes Spritzwasser geschützt. Zusammen mit einem Solarpanel ergibt das eine kleine Stromversorgung, mit der du bei einem Stromausfall Telefon, Radio und Lampe Tag für Tag nachlädst, solange die Sonne scheint.

Im Krisenvorsorge-System

In unserem 3-Säulen-Modell gehören Solar-Ladegeräte zur Handlungsfähigkeit. Wer bei einem Stromausfall erreichbar bleibt und Nachrichten empfängt, kann entscheiden und handeln. Die Geräte, die du damit lädst, findest du bei den Powerbanks, den Notfall- und Outdoor-Radios und den Stirnlampen. Fertig gepackte Ausrüstung gibt es bei den Notfall-Sets.