Powerbanks speichern Strom für Smartphone, Stirnlampe, Funkgerät und alles, was über USB lädt. Bei einem Stromausfall halten sie dich erreichbar, unterwegs ersetzen sie die Steckdose. Im Sortiment findest du robuste Outdoor-Powerbanks von BasicNature mit 10’000 und 20’000 mAh, gegen Spritzwasser geschützt und mit eingebauter Lampe.

Welche Kapazität brauchst du?

Die Kapazität wird in Milliamperestunden angegeben, kurz mAh. Die Zahl bezieht sich auf die Zellen im Inneren. Beim Laden eines Geräts geht ein Teil der Energie bei der Umwandlung der Spannung verloren, nutzbar ist deshalb spürbar weniger als die Angabe auf dem Gehäuse. Eine Powerbank mit 10’000 mAh wie die BasicNature Powerbank 10 PD ist klein genug für die Jackentasche und lädt ein Smartphone mehrmals auf. Sie passt in den Tagesrucksack, ins Handschuhfach und in den Notvorrat. Die BasicNature Powerbank 20 PD mit 20’000 mAh ist schwerer, reicht laut Hersteller für vier bis fünf volle Smartphone-Ladungen und versorgt mehrere Geräte über mehrere Tage. Für die Krisenvorsorge zu Hause und für längere Touren ist die grössere Kapazität die bessere Wahl. Wer in einer Familie für mehrere Telefone vorsorgt, legt lieber zwei Powerbanks hin als eine.

Schnell laden und kabellos laden

Beide Modelle laden mit Power Delivery, kurz PD, mit bis zu 22,5 Watt. Ein Smartphone, das diesen Standard unterstützt, ist damit in kurzer Zeit wieder einsatzbereit. Ausgänge gibt es als USB-C und als USB-A, so passen ältere Kabel ebenso wie neue. Kompatible Smartphones legst du einfach auf die Powerbank, die 10 PD lädt kabellos mit bis zu 15 Watt, die 20 PD nach dem Qi-Standard. Eine Prozentanzeige zeigt bei der 10 PD genau an, wie viel Strom noch übrig ist, und verhindert, dass du mit einer leeren Powerbank aus dem Haus gehst. Die Zellen der 10 PD sind aus Lithium-Polymer, einer Bauform, die flach und leicht ist und eine geringe Selbstentladung hat.

Robust, spritzwassergeschützt und mit Licht

Eine Notfall-Powerbank muss mehr aushalten als eine Powerbank für den Schreibtisch. Die beiden BasicNature-Modelle sind nach IPX6 geschützt. Das heisst, sie überstehen Regen und starkes Strahlwasser aus jeder Richtung, sind aber nicht zum Untertauchen gebaut. Wer eine wasserdichte Powerbank sucht, die einen Sturz ins Wasser übersteht, packt sie zusätzlich in einen dichten Beutel. Bei der 20 PD schützt eine Silikonkappe die Anschlüsse. Eingebaut ist jeweils eine LED-Lampe, bei der 10 PD mit bis zu 350 Lumen, bei der 20 PD mit bis zu 500 Lumen in drei Stufen. Fällt nachts der Strom aus, hast du damit Licht und Strom in einem Gerät. Die 10 PD hat zusätzlich einen Bewegungsmelder, der bei unbefugter Bewegung Alarm schlägt, etwa im Zeltlager.

Lagern und pflegen

Lithium-Akkus mögen weder Hitze noch Frost. Lagere die Powerbank an einem kühlen, trockenen Ort und nicht im Sommer im Auto. Kontrolliere den Ladestand alle paar Monate und lade nach, damit die Reserve im Ernstfall voll ist und der Akku nicht tiefentladen wird. Wer eine Powerbank für den Stromausfall bereithält, schreibt das Datum der letzten Ladung auf einen Zettel daneben. Für längere Ausfälle lässt sich die Powerbank mit einem Solar-Ladegerät tagsüber wieder füllen.

Im Krisenvorsorge-System

In unserem 3-Säulen-Modell gehören Powerbanks zur Handlungsfähigkeit. Strom für Telefon, Radio und Lampe entscheidet bei einem Stromausfall darüber, ob du informiert und erreichbar bleibst. Nachschub aus der Sonne liefern die Solar-Ladegeräte, Geräte zum Laden findest du bei den Notfall- und Outdoor-Radios und den Stirnlampen. Fertig gepackte Ausrüstung gibt es bei den Notfall-Sets.